Informationsseite der Fachgruppe Farne der GdS

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Die Vorsitzende der Fachgruppe Farne, Frau Sabine Nittritz,
zu erreichen, unter dietrich.nittritz@freenet.de und ich würden uns freuen auf diesem Wege vielleicht ein paar Anregungen
und Beiträge für das Mitteilungsblatt der Fachgruppe, den Farnwedel, zu erhalten.

 

Interessante Ausstellungen, Berichte und Termine für Farnfreunde!!


Farnfach-
gruppentreffen
der GDS 2010

 

Das Farnfreundetreffen 2010 findet in Chemnitz/Dresden statt und zwar am 18. - 20 Juni. Dort sollen u.a. der Arktisch Alpine Garten der Walter-Meusel-Stiftung sowie ein Privatgarten, eine der umfangreichsten Farnsammlungen Deutschland, besucht werden. Näheres erfahren Sie über Frau Nittritz.

Fotos und Bericht von 2009 (klick hier)
Fotos und Bericht von 2008 (klick hier)
Fotos und Bericht von 2007 (klick hier)
Fotos und Bericht von 2005 (klick hier)


 

Hier anklicken für Informationen

 

 

Ausstellungen
2010

Edenkobener Pflanzenmarkt 10. - 11. 4.
Hessenpark 2. Mai
Freisinger Gartentage 7. - 9. Mai
Faszination Garten in Pommersfelden 14. - 16. Mai
Rosenschau in Unterliezheim am 3. - 4. Juli
Pfälzer Gartenmarkt in Maikammer 21. 8. - 22. 8.
Faszination Garten in Weingartsgreuth 25. und 26. 9.
 
Pflanzenmarkt Hessenpark
Freisinger Gartentage
Faszination Garten
Rosenschau
 
 
2008 Bericht der Englandreise von Berndt Peters, Wolfram Gassner, Ingo Carstensen, Günter Stobbe und Ingo Danielsen. Beim Anklicken des Buttons können Sie den Bericht als pdf aufrufen und lesen oder auch herunterladen.

Ich möchte hier auch noch einen Hinweis in eigener Sache anbringen.
Sollten von anderen Farnfreunden Berichte über Reisen, auch gern mit
Fotos, vorliegen, würde ich diese natürlich gerne hier veröffentlichen.
Sicher ist so etwas für die Leser dieser Homepage interessant. Es wäre schön,
wenn ich auf diesem Weg ein bißchen Material für diese Seite bekäme.
mail an:
info@farngarten.de

Jahrestreffen der Fachgruppe Farne vom 5. bis 7. September 2008 an der Lahn
Bericht von Ingo Carstensen und Sabine Nittritz (Fotos zum vergrößern anklicken)


Wenn vor dem Abendessen Farnwedel herumgereicht werden: Was ist das? Und Anzuchtschalen die Runde machen, dann haben sich die Farnfreunde versammelt. - Aber von vorne:

Treffpunkt war der Garten von ROSI MÖLLER in Herschbach. Ein Garten, den man auch nach mehreren Umrundungen noch nicht erschlossen hatte. Es fiel die Bemerkung: „Wie können in so einem kleinen Garten so viele Farne sein?“ Naja, der Garten ist klein, aber nicht winzig. Besonders sehenswert waren die Aufpflanzungen der Xerophyten. Alle sahen gut aus und waren auch über den letzten Winter gekommen. Eine Abdeckung mit Folie in den Monaten Oktober bis März machte das möglich. Es ist auch nicht die Kälte, sondern die Winternässe, die diese Farne umbringt. Viele dieser kleinen Kostbarkeiten waren vermehrt worden und konnten erworben werden. Als besonderer Erfolg kann die gelungene Nachzucht von Lygodium palmatum gesehen werden. Dieser kletternde Farn bildet anfänglich willig Sporophyten, die dann aber beim weiteren Pikieren der Reihe nach umfallen.

Abends zeigte Rosi Möller eine Beamershow über die Vielgestaltigkeit der Farne: Fiederschnittigkeit, Farben, Formen, Vorkommen usw. Hervorzuheben ist die filmische Aufzeichnung des Befruchtungsvorganges zwischen Archegonien und Antheridien unter dem Mikroskop. Der Vortrag war eine Kurzfassung eines Referates, das Frau Möller vor anderen Auditorien gehalten hatte. Während der Show ging ein Gewitter nieder mit großen Regenmengen, so dass wir am nächsten Morgen bei unserem Waldspaziergang im Schweizertal an der Lahn durch aufgeweichten Boden stapfen mußten.

Das Samstagsprogramm führte die Farnfreunde in das Schweizertal zur Besichtigung heimischer Farne am Naturstandort. Viel Moos, wenig Farne, aber dolle Felsen ! So stellt man sich ein Alpinum vor. Bevor das Tal durchwandert wurde, inspizierte die Gruppe ein gewaltiges Vorkommen von Asplenium trichomanes und Asplenium septentrionale. Die Herausforderung war das Auffinden der Hybride ( Asplenium heufleri ) zwischen den beiden. Der Finder (Ingo Carstensen) wurde mit einem Buchpreis belohnt. (Eine Erinnerung an eine Exkursion von AFS-Mitgliedern nach Mexiko. Bekannteste Teilnehmer: John Mickel und Judith Jones) Anschließend durchquerten wir einen Tunnel, in dem Mauerraute Asplenium muta-ruraria Kopf über an der Tunneldecke wächst. Auch an den Wänden, so weit das Licht reicht, entdeckten wir kleine Pflanzen. Die anschließende Wanderung zu den Farnen führte an einer Geflügelvoliere vorbei, in der auch die als Schneckenjäger gepriesenen Indischen Laufenten gehalten wurden. Welche Fügung: Kurz zuvor waren zwei knackige Nacktschnecken gesichtet worden. Der Test wurde durchgeführt ! Es stimmt !!! Aber, was frißt die Ente, wenn die Schnecken alle sind ? Oder heißt es dann: Wer ..............?

Im Tal gab es im 17. und 18. Jahrhundert etliche Getreidemühlen. In den Maurresten haben sich Asplenium scolopendrium (früher Phyllitis – Hirschzungen) angesiedelt. Hier entdeckten wir verschiedene Formen, z. B. Pflanzen mit gewellten Rändern.

Wir fuhren dann zum Mittagsimbiß nach Oberndorf. Am Fuße des Klosters Arnstein machten wir unter blauen Weintrauben eine Rast. Anschließend ging's hinauf zum schönen Kloster, vor dem ein mittelalterlicher Markt stattfand. Leider hatten wir keine Zeit diesen zu besuchen. Wir wanderten eine kurze Strecke an einer Felswand entlang, an der wir auch wieder interessante Farne und Gräser entdeckten. Das Fachsimpeln setzte sich munter fort.

Weiter ging's zum Mutterpflanzenquartier von DIRK WIEDERSTEIN. Wir hielten vor einem Dornengestrüpp und meinten, Dirk sei lange nicht mehr da gewesen. Aber es gab eine Bresche – und schon waren wir wieder bei den Farnen. Nun, ein Mutterpflanzenquartier ist k e i n Garten. Hier stehen nur Farne zur Sporengewinnung. Eine große Zahl verschiedener Pflanzen, die nach Gattungen sortiert sind. Wie immer wurden einige Namen korrigiert – aber das gehört eben bei solchen Treffen dazu.

In der GÄRTNEREI WIEDERSTEIN stehen nun die Ergebnisse der Sporenernte zum Verkauf. Es war reichlichst da ! Keiner ist ohne Neuzugänge zu seiner Sammlung wieder vom Grundstück gegangen. Eine besondere „Leckerei“ ist die Nachzucht von Polystichum vestitum.

Abends im alten Bahnhof von Grenzau wurde beim guten Abendessen so manche Gartenerfahrung und Adresse getauscht.

Am Sonntag verteilten sich die Teilnehmer je nach dem in welche Richtung sie nach Hause fuhren: einige sahen sich Koblenz und Speyer an, andere fuhren ins Arboretum Härle in Bonn ; unser Mitglied, der technische Leiter , Herr Michael Dreisvogt, hatte eine Führung angeboten. Die „Nordlichter“ besuchten den Rosen- und Staudengarten der Familie SPITTLER in Vettelschoß. Im Rosengarten blühten noch einige Rosen, dazu Verbenen, eine späte Iris und Penstemon. Der Schwerpunkt des Interesses von Frau Spittler liegt bei den Rosen. Ca. 250 verschiedene Arten beherbergt der Garten, der seinen Höhepunkt im Juli erreicht. Leider mußten wir uns nach einer guten Stunde verabschieden, da wir noch einen weiten Weg nach Schleswig-Holstein hatten.

Unser nächstes Ziel war der Garten von ROLF THIEMANN in Altena. Die Liebhaberei von Rolf Thiemann ist wohl einzigartig ! Hier wird hybridisiert was das Zeug hält ! Mit Erfolg . Rolf Thiemann ist sicher in der Zuordnung zu „diploid“, „tetraploid“ usw.

Hier ist wirklich eine schriftliche Abhandlung dieses Themas fällig! Natürlich beinhaltet der Garten auch eine große Sammlung von Farnen . Und der Garten hat eine seltene Eigenschaft: er kann wachsen ! Das Grundstück, ca. 2,5 ha groß mit Wiesen und Wald , hat Hanglage, die Herrn Thiemann dazu inspirierte Steinmauern zu setzen, um darin Felsfarne mit vielen Arten und Hybriden zu kultivieren. Im Wohnhaus und um das Gartenhaus herum stehen wohl hunderte Behältnisse mit Anzuchten. Der Farnfreund, Fons Slot, aus Holland wunderte sich über die Kreuzungsergebnisse und konnte sich kaum losreißen von den interessanten Neuschöpfungen. Auch hier wurden wieder etliche Farntöpfe für zu Hause mitgenommen. Es war eine lehrreiche, gesellige und erfreuliche Tagung. Sie war durch die Teilnahme niederländischer Freunde sogar international.

Die Teilnehmer waren zufrieden, die Fachgruppenleiterin Sabine Nittritz war es auch – weiter so - 2009 in KASSEL.

Teilnehmerliste: Sabine und Dietrich Nittritz, Ingo Carstensen, Ute Prinz, Heiner Christner, Reinhold Pitsch,Sibylle und Klaus Zimmermann, Rolf und Angelika Thiemann, Manfred und Edelgard Schirm, Hella und Hans Kolb, Karin Colpan, Fons und Hennie Slot (Holland) Dina und Sijmen Hijkoop den Hertog (Holland) Elke Wiese, Otto Ganss und Frau, Günther Meier, Barbara Feldt, Dirk Wiederstein, Rosi Möller, Michael Dreisvogt und Freundin


Bericht und Fotos zum Jahrestreffen der Farnfreunde 2007

Teilnehmer: Barbara Feldt, Rosi Möller, Reinhold Pitsch, Günther Stobbe, Ehepaar Rolf Thiemann, Dirk Wiederstein, Elke Wiese (Protokoll), Thomas Zimmermann

Um es gleich vorweg zu nehmen: die diesjährige Farn-Exkursion nach Belgien war eine Tour d´horizon der Superlative! Barbara Feldt und unsere belgischen Farnfreunde hatten sich im Großraum Namur-Lüttich ein spannendes Programm ausgedacht. Wir hatten während der drei Tage herrlichstes Spätsommerwetter mit angenehmen Temperaturen.
Man traf sich gegen Mittag des 14. 9.07 bei der Farngärtnerei "La Fougeraie" in Stave (Stop 1). Von dort aus ging es in den Privatgarten von J.-H. Peeters (Stop 2).
Am 15. 09. morgens Besichtigung des Privatgarten Riez (Stop 3) und nachmittags der Domäne Herkenrode (Stop 4).
Abends Verbleib in Antwerpen mit Besichtigung der Altstadt.
Am 16.09. Besichtigung des Arboretums in Kalmthout (Stop 5) und Rückreise.

Stop 1: La Fougeraie in Stave
Die Farngärtnerei liegt herrlich verwunschen zwischen kleinen Hügeln in einer aufgelassenen Eisenhütte, die mit Wasserkraft betrieben wurde. Der Kalkbruch ist nahezu der einzige Beweis dafür, denn inzwischen hat sich die Natur längst das Terrain zurückerobert. Die ehemaligen Gebäude sind entweder zu Wohngebäuden mutiert oder wurden für die Gärtnerei umfunktioniert. Die Objekte der Begierde, Farne und Begleitpflanzen, finden sich teils unter den Bäumen dekorativ aufgestellt, teils in einem überdachten Unterstand. Das Mutterquartier liegt völlig versteckt in dem für Besucher unübersichtlichen Gebiet. Tage könnte man dort zubringen, um alles zu entdecken.
In diesem märchenhaft anmutenden Reich leben Beatrice und Paul Roskam wie Philemon und Baucis, allerdings um viele Jahre jünger. An einem selbstgezimmerten großen Rotbuchentisch ward unversehens das Tischlein-deck-dich bereitet und bei selbgekeltertem Apfelmost ließen wir es uns wohlsein.
Die nachbarlich gelegene Staudengärtnerei mit jetzt herbstlich prangendem Schaugarten soll bei all dem ländlichen Vergnügen nicht vergessen werden. Auch hier herzlicher Empfang und geduldiges Erläutern.

  
Minifotos zum Vergrößern anklicken

 

Stop 2: Privatgarten Peeters in Bousval
Schnitt - wir befinden uns plötzlich in einer anderen Welt. Vornehmes englisch anmutendes Wohngebäude aus altersgrauem Stein. Das ca 3.500 qm große ansteigende Gelände wurde 1974 erworben und wird seitdem bearbeitet.
z.T. alter Baumbestand, kostbare Sträucher, ein Teich mit Wasserlauf und üppige Border, besondere Schattenterrassen für Farne und Begleiter erscheinen dem Betrachter wohl überlegt und passend angeordnet. Gartenräume sind sorgsam eingepasst und mit untrüglichem Gespür wie zufällig eingerichtet. Ringsumher waltet vornehme Ruhe und Gelassenheit.

Stop 3: Privatgarten Riez
Der Garten des Ehepaares Riez ist ca. 10.000 qm groß. Hier ist alles ins Große und Weite gerichtet, ohne dass sich der Betrachter verloren vorkommt. Immer wieder finden sich lauschige kleine Ruheinseln, am ausgedehnten von Fischen bevölkerten Teich eine meditative Idylle. Wie überhaupt die perspektivisch feingezogenen Heckenlinien wie Koordinaten gezogen zu sein scheinen. Das Auge kann ungehindert schweifen, findet aber immer wieder Halt an markanten Punkten: Bäume, eine Gruppe von Sträuchern und wunderschönen Skulpturen.
Eingefasst leuchten bunte Herbstarrangements, entzücken das verwöhnte Auge.
Mit einem improvisierten Imbiß auf der am Haus liegenden Terrasse endet der Besuch.

Stop 4: Domaine Herkenrode
Die Domäne misst ca. 100 ha. Sie ist keine Domäne im herkömmlichen Sinne, sondern ein Park. Der älteste nicht zugängliche Teil wurde 1794 angelegt, das angeschlossene Arboretum existiert seit 1985. Der ehemalige Gemüsegarten ist ein formal angelegter englischer Garten, aber nun vollends mit Rosen bepflanzt. Sichtachsen und in den Nischen alte Steinskulpturen erinnern charmant an seine ehemalige Bestimmung.
Stauden sind nur sparsam eingesetzt, vor allem im Bereich der Teiche und als Schutz vor dem einzigen Wohnhaus, das im Zentrum steht, aber für den Besucher tabu ist.
Die Attraktion sind allein die Bäume, auch seltene Sträucher. Sie sind nach bestimmten Kriterien in Quartiere zusammengefasst. Sonderthema sind Magnolien. Es gibt ca 800 Exemplare, davon ca 450 Taxa. Der Schwerpunkt liegt auf gelbblühenden Arten.

Der Tag fand in Antwerpen seinen spätsommerlichen Abschluß. Die Altstadt mit Hafenviertel und z.T. mittelalterlichen Gassen waren erfüllt von buntem Leben.

Stop 5: Arboretum im Kalmthout

Der letzte Tag unserer Farntour führte die Gruppe nach Kalmthout. Der Bericht dazu wird an dieser Stelle noch erscheinen.

Text: Elke Wiese
Fotos: Rosi Möller

 

Bericht und Fotos vom Jahrestreffen 2005

 

Das Treffen der Farnfreunde 2005 war ein sehr schönes Erlebnis, deshalb möchte ich hier für alle Farnfreunde die nicht daran teilnehmen konnten ein paar Zeilen dazu schreiben.

Als alle Farnfreunde eingetroffen waren führte Herr Jessen die Teilnehmer durch seinen wunderschönen, mit sehr vielen Farnen gestalteten Schaugarten. Nachdem man die vielen und zum Teil seltenen Farne und natürlich auch all die anderen interessanten Pflanzen bestaunt hatte wurde zu einer Stärkung mit köstlicher Suppe ins Haus gerufen. Das Wetter spielte trotz der sehr schlechten Voraussagen mit. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns; er beschränkte den Regen auf die Zeit des gemeinsamen Essen bei dem sich die Teilnehmer sehr angeregt mit Farnfachsimpelei beschäftigten. Anschließend verbrachte man dann noch weitere schöne Stunden im Garten wobei auch eine Menge Farne und andere alpine Pflanzen einen neuen Besitzer fanden.

Im Anschluß an diesen schönen Nachmittag fuhren die Farnfreunde erstmal in ihr Hotel von dem aus man dann weiter zum Abendessen ins wunderschöne Renaissance Hotel Chemnitz startete. Ein kurzer Spaziergang durch den nebenan liegenden Schloßpark machte Appetit und beim anschließenden Essen wurden die Unterhaltungen übers Thema Farne munter fortgesetzt. Schade war, daß beide vorgesehenen Diavorträge nicht stattfinden konnten, zum Einen weil ein Mitglied der Fachgruppe erkrankte (dem ich hier gute Besserung wünsche) und zum zweiten, weil einer der Farnfreunde leider trotz Zusage einfach nicht erschienen war.

Der Abend wurde trotzdem ein voller Erfolg und von einem schönen Feuerwerk, das zufällig an diesem Abend im Schloßpark stattfand, gekrönt.

Am nächsten Morgen holte uns Herr Jessen vom Hotel ab und es folgte eine 1 1/2stündige Fahrt ins Elbsandsteingebirge. Eine mehrstündige Wanderung durch diese herrliche Landschaft war geplant und Herr Jessen wurde nicht müde uns immer wieder besondere Farne an ihren Naturstandorten zu zeigen. Mittags kehrten wir in ein schönes am Weg liegendes Gasthaus zum Mittagessen ein. Auch da wieder das Wohlwollen des Wettergottes, denn auch an diesem Tag beschränkte sich der Regen auf die Zeit des Mittagessens. Der Abstieg in das tief liegende Tal war schon anstrengend und so waren doch einige der älteren Teilnehmer erschrocken als fast am Ende der Wanderung eine riesige und lange Treppe auftauchte. Aber auch dieses Hindernis wurde gemeinsam bewältigt. Alle stiegen in die Autos und nach einer weiteren kurzen Fahrt konnten wir noch Asplenium trichomanes ssp. pachyrachis und As. trichomanes ssp. quadrivalens und ebenso Dryopteris affinis ssp. borreri am Naturstandort bewundern. In einem schönen Gartenlokal endete dann die Wanderung. Beim gemeinsamen Genuß von Kaffee und Kuchen wurde dann schon das nächste Farnfreundetreffen ausgemacht welches voraussichtlich in Hamburg stattfinden wird. Herr Jessen bekam viel Lob von den Teilnehmern für die spannende und informative Exkursion durchs Elbsandsteingebirge. Danach brachen wir auf zur Rückfahrt nach Chemnitz um uns dort zu verabschieden und von da aus wieder Richtung Heimat zu starten.

Ein paar Fotos vom Arktisch Alpinen Garten und den Farnfreunden sind weiter unten auf dieser Seite zu besichtigen. Ich wünsche viel Spaß damit.

Bericht: Rosi Möller

Hier die Fotos vom Farnfreundetreffen 2005. Ich wünsche viel Spaß beim anschauen........ Minifotos zum vergrößern anklicken